Tagungskalender
Letzte Aktualisierung: 18. Mai 2012
17. bis 19. Mai 2012
"Hier und dort: Ressourcen und Verwundbarkeiten in der multilokalen Lebenswelt / Ici et là : Ressources et vulnérabilités de la vie multilocale"
organisatoren: Cédric Duchêne-Lacroix, Institut für Soziologie, Universität Basel; Pascal Maeder, Historisches Seminar, Universität Basel
Ort: Universität Basel
Ausgangspunkt der Tagung ist das aktuelle Phänomen zunehmender "multilokaler Lebensformen" wie transnationale Migration, Wochenaufenthalte, Doppelhaushalte, Scheidungskinder, die über zwei Heime verfügen. Dass diese Erscheinung nicht neu und vielfältig ist, zeigen einige Beispiele: Seeleute, Hausierende, Verding- und Schwabenkinder, Kaufleute, Söldner, transhumante Hirten, Saisonarbeiter, wandernde Handwerksgesellen oder wohlhabende Adelige und Bürger mit unterschiedlichen Sommer- und Winterresidenzen. Der Workshop soll die historischen Lebensformen verstehen helfen. Der ausführliche, abgelaufene, CFP findet sich unter H-soz-u-kult.
30. Mai bis 2. Juni 2012
"Climate Change and Sustainable Development: Ethical Perspectives on Land Use and Food Production"
Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften/ European Society for Agricultural and Food Ethics (EurSafe)
Ort: Tübingen
Der 10. EurSafe Kongress widmet sich dem Thema unter vier Gesichtspunkten: (1) Nahrungsmittelproduktion, (2) Erhalt der natürlichen Ressourcen, (3) Lebensstile, (4) generelle philosophische und historische Aspekte des Klimawandels, der nachhaltigen Entwicklung und Ernährungsethik. Ein Call-for-papers endete am 1. September 2011. Nähere Informationen: www.eursafe2012.eu.
6. bis 9. Juni 2012
"Agriculture and the State: The Politics of Farming and Rural Life across Space and Time"
Jährliche Konferenz der US-amerkanischen Agricultural History Society
Ort: Manhattan, Kansas
Deadline für die Einsendung von Vortragsvorschlägen war der 1. Oktober 2011. Website: www.aghistorysociety.org.
15. Juni 2012
"Demographischer Wandel in ländlichen Gesellschaften - Geschichte, Gegenwart und Zukunft"
Tagung der Gesellschaft für Agrargeschichte
Ort: Haus der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft, Eschborner Landstr. 122 , 60489 Frankfurt am Main, 4. Etage
Organisatoren: Clemens Zimmermann und Eva Barlösius
Am 15. Juni 2012 widmet sich die Gesellschaft für Agrargeschichte mit ihrer Jahrestagung der Entleerung ländlicher Räume. 6 Vorträge behandeln Migrations- und Landfluchtprozesse seit dem 30-Jährigen Krieg. Link zur Website.
21.-22. Juni 2012
"Umweltgeschichte des ländlichen Raumes in Wissenschaft, Museum und Schule"
Veranstalter: Projekt "Mensch und Umwelt". Verbundprojekt der Universitäten Osnabrück (Geschichte der Frühen Neuzeit); Oldenburg (Didaktik der Geschichte); und des Nds. Freilichtmuseums Museumsdorf Cloppenburg
Ort: Osnabrück, Universität Osnabrück, Aula im Schloss (Gebäude 11), Neuer Graben 29, 49074 Osnabrück
Die Umweltgeschichte als eine noch relativ junge und dynamische Teildisziplin der Geschichtswissenschaft bietet die Chance zu interdisziplinären und diachronen Perspektiven. Ihre Themenfelder sind von gesellschaftlicher Relevanz und sollten nicht nur in Fachkreisen diskutiert werden, sondern auch in den Bildungseinrichtungen außerhalb der Universität Eingang finden: in Museum und Schule.
Umweltgeschichte und Umweltbildung bilden die zwei Seiten einer Medaille, die für die Verbindung von Wissenschaft und Gesellschaft, von historischem Verständnis und zukunftsorientiertem Denken steht. FachwissenschaftlerInnen, FachdidaktikerInnen und Fachleute aus Museum und Schule stellen ihre Ergebnisse und Überlegungen zur Forschung und Vermittlung umweltgeschichtlicher Themen vor.
Anmeldung bis zum 1. Juni 2012 unter: www.symposium-umwelt.uni-osnabrueck.de.
1. bis 4. Juli 2012
"Producing and reproducing farming systems: New modes of organisation for sustainable food systems of tomorrow"
10th European IFSA Symposium, Ort: Aarhus, Denmark
The theme of the 10th IFSA Symposium is the challenges facing European family farms, as their mode of organisation is under pressure from modernisation and structural development. Challenges include succession, coping with demands for environmentally sustainable practices as well as increasing complexity with regards to interaction between farming systems and the rest of society.
There is a need to explore and focus on what the sustainable farming systems of tomorrow will look like; how they may be produced and reproduced in terms of their ability to reshape themselves and their elements; and how new organisational forms may meet the three challenges outlined above in combination with the general challenges of society to deal with globalisation, climate change, biodiversity loss, and conflicts over land and water. IFSA is the right place and the right context to ask these questions. We welcome many different research approaches and perspectives on farming systems: they are all needed to deepen our understanding of what the challenges and potentials of these emerging contexts are.
Website: http://ifsa2012.dk.
6. und 7. Juli 2012
AKA-Sommertagung 2012: Aktuelle Forschungen zur Agrargeschichte
Ort: Universität Duisburg-Essen, Standort Essen
Die Tagung vereingt ohne ein Leithema aktuelle Forschungen zur deutschen Agrargeschichte. (zum Programm).
9. bis 13. Juli 2012
XVIth World Economic History Congress
Ort: Stellenbosch, Südafrika
Einschlägige Sessions sind unter anderen: "Land reclamation in pre-industrial societies: economics and sustainability" von Daniel Curtis (Utrecht), "Land, wealth and the empire: individuals, institutions and policy" von David Green (London), "Economic, social and demographic consequences of famines in the pre-industrial period" von Guido Alfani, "Dynamics of Agriculture and Agrarian Institutions in Sub-Saharan Africa, 19th and 20th Centuries" von Gareth Austin.
Website: www.wehc2012.org.
29. Juli bis 4. August 2012
XIII World Congress of Rural Sociology
Ort: Lissabon
Unter anderem wird eine Sektion "Unsettling the local: changes in food and in rural development" angeboten. Website: http://irsa2012.com/.
29.-31. August 2012
"Turning Points in Baltic and Central East European Food History – Knowledge, Consumption, and Production in Changing Environments / Nahrungsgeschichte im Ostseeraum und Ostmitteleuropa – Wissen, Produktion, Austausch und Konsum im Wandel"
Verantalter: KAJAK (Centre for Environmental History) Tallinn; Herder Institute Marburg
Ort: Tallinn
Erste internationale Tagung des Forschungsprojekts „Baltic Food History“ unterstützt von der Tandemkooperation zur Förderung der Umweltgeschichte in den Osteuropa-Studien zwischen KAJAK (Zentrum für Umweltgeschichte, Tallinn) und dem Herder-Institut, Marburg. Diese Tagung stellt den Auftakt zu einer kleinen Reihe umwelthistorischer Tagungen dar, die in Kooperation des Herder Instituts in Marburg und des Historischen Instituts in Tallinn stattfinden werden. Ziel dieser Reihe ist es, in vergleichender Perspektive eine Bestandsaufnahme umwelthistorischer Forschungen zum Baltikum und zu Ostmitteleuropa zu erreichen und daraus Impulse für weitere Forschungen abzuleiten. Daher sind auch Themen willkommen, die außerhalb des eigentlichen regionalen Schwerpunktes der Tagung liegen, die aber wichtige methodische Impulse geben.
Direkt zum Call for papers.
12. bis 14. September 2012
„Revolution des Fleißes, Revolution des Konsums? Leben und Wirtschaften im ländlichen Württemberg 1650-1800"
Ort: Hohenheim
Veranstalter: Institut für Geschichtliche Landeskunde (Uni Tübingen) in Zusammenarbeit mit dem Cambridge ESRC project und dem Fachgebiet Geschichte.
Themen u.a.:
- "Von 'Beybringen' zu 'Verlassthum', von 'Ablasshaube' bis 'Zwehlenblatt': Herausforderungen und Lösungen bei der Arbeit mit Inventaren" ["From 'Marriage Portion' to 'Inherited Estate', from 'Drain-Cover' to 'Twill-Weaving Reed': Challenges and Solutions in Working with Historical Inventories"]
- "Die lokale Regulierung des Konsums im frühmodernen Württemberg." ["The Local Regulation of Consumpton in Early Modern Württemberg"]
- "Private Haushaltsschulden im frühmodernen Württemberg: Belege aus den 'Inventuren und Teilungen'" ["Household Debt in Early Modern Württemberg: Evidence from Marriage and Death Inventories"]
- "Kleidung und Ernährung im frühmodernen Württemberg: Konsummuster aus den "Inventuren und Teilungen" zweier ländlicher Gemeinden" ["Consumption of Clothing and Food in Early Modern Württemberg: Patterns from the Marriage and Death Inventories of Two Rural Communities"]
14. bis 16. Sept. 2012
"Landesentwicklung durch Gartenkultur. Gartenbau, Obstbau sowie Gartenkunst und Landschaftsgestaltung
in ländlichen Regionen im Zuge der Aufklärung im 18. und 19. Jahrhundert"
Veranst.: Prof. Dr. Gabi Dolff-Bonekämper / Dr.-Ing. Sylvia Butenschön, Fachgebiet Denkmalpflege, Institut für Stadt- und Regionalplanung, Technische Universität Berlin
Ort: Berlin
Im Rahmen der geplanten Tagung soll die Gartenkultur von verschiedenen Seiten betrachtet werden. Im Vergleich unterschiedlicher Regionen soll insbesondere der Erfolg von Gartenbau-Förderprogrammen beurteilt und dargestellt werden, welche Bedeutung die Gartenkultur in den Bemühungen um die Entwicklung des ländlichen Raums hatte.
Der CFP läuft bis zum 15.3.2012 und ist komplett einzusehen unter H-soz-u-kult.
20.-21. September 2012
"Ökosystemdienstleistungen und Landwirtschaft – Herausforderungen und Konsequenzen für Forschung und Praxis". 22. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Agrarökonomie
Veranstalter: Österreichische Gesellschaft für Agrarökonomie
Ort: Universität für Bodenkultur Wien
Die Konferenz rückt das Konzept der „Ökosystemdienstleistungen“ in den Mittelpunkt der Diskussion. In diesem Konzept werden weniger die landwirtschaftlichen Betriebe als Erbringer der Leistungen betrachtet, sondern vielmehr die Ökosysteme an sich. Mögliche Folgen, wie eine monetäre Bewertung von Ökosystemdienstleistungen und die Verwendung dieser Werte als Grundlage für staatliche Zahlungen, finden zunehmend Eingang in die agrarpolitischen Reformdiskussionen.
Die Veranstalter erbitten bis zum 30.4.2012 proposals. Weitere Informationen erhältlich hier.
25. bis 28. September 2012
49. Deutsche Historikertag: "Ressourcen - Konflikte"
Ort: Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
27. bis 29. September 2012
"Becoming richer or poorer through debt. Private Credit and social change in the countryside"
Ort: Girona (Spanien)
Organisator: Gerard Beaur
1. bis 5. Oktober 2012
"Landwirtschaftliche Bauten und ihre Nutzung & Quo vadis Bauernhausforschung?"
Veranstalter: Arbeitskreis für Hausforschung (AHF)
Ort: Freilichtmuseum Vogtsbauernhof/ Villingen-Schwenningen (Schwarzwald)
Das Tagungsthema „Quo vadis Bauernhausforschung“ versteht sich als Bestandsaufnahme zur aktuellen Situation der historischen Bauten im ländlichen Raum in Deutschland und den angrenzenden Nachbarländern und soll Beispiele vorstellen, wie mit dem fortschreitenden Quellenverlust im ländlichen Raum umgegangen werden kann.
Für das zweite Thema, „Landwirtschaftliche Bauten und ihre Nutzung“, wird um Vortragsvorschläge gebeten. Auch wenn in der Bau- und Hausforschung zunächst die baulich-konstruktiven Elemente im Vordergrund stehen, so ist zu ihrem Verständnis der Blick aufs Ganze, auf das Gebäude in seiner Nutzungs- und Baugeschichte mit den Besitzverhältnissen wichtig. Insbesondere bei landwirtschaftlichen Bauten kommen die Kenntnis der jeweiligen Arbeitsabläufe und -methoden hinzu.
Die gewünschten Vorträge sollen thematisch konzentriert sein. Gerne werden auch fächerübergreifend Historiker, Botanikerinnen, Ethnologen einbezogen, welche die Besitzverhältnisse, das Erbrecht, landwirtschaftliche Produkte und Mengen, Anbaumethoden und Gerätschaften bäuerlicher Betriebe einer ausgewählten Region, eines Dorfes darstellen. Der komplette CFP ist abrufbar unter www.arbeitskreisfuerhausforschung.de".
12. bis 14. Oktober 2012
"The Rural West: Toward a Regional Approach to Common Issues"
Veranstalter: The Rural West Initiative, The Bill Lane Center for the American West, Stanford University,
Ort: David Eccles Conference Center, Ogden, Utah
the Rural West Initiative of the Bill Lane Center for the American West will bring together in Ogden, Utah, approximately fifty scholars, journalists, representatives of NGOs, and state officials to discuss issues affecting the rural West. Participants will engage in seminar-style discussions of pre-circulated papers.
Weitere Informationen sind auf www.ruralwest.stanford.edu erhältlich.
25. bis 26. Oktober 2012
„Stadt-Land-Beziehungen im 20. Jahrhundert“
Veranstalter: LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Kultur- und Mediengeschichte der Universität des Saarlandes
Ort: Gut Havichhorst, Havichhorster Mühle 100, 48157 Münster
In einem systematischen, kulturgeschichtlich akzentuierten Zugriff zielt die Konferenz auf die Untersuchung und Beantwortung der Frage, wie Frauen und Männer, alte und junge Menschen auf dem Land/im Dorf und in der Stadt jeweils für sich, aber eben auch im interreferenziellen Bezug die zunehmende Entgrenzung ihrer Lebenswelt(en) seit Beginn des 20. Jahrhunderts – und beschleunigt in der zweiten Jahrhunderthälfte - erfahren, wahrgenommen und gestaltet haben.
26. bis 27. Oktober 2012
„Vom Pöbel zum Proletariat? Demographie der Unterschichten und soziale
Mobilität" - 19. Herbsttagung des Arbeitskreises Historische Demographie
der DGD
Veranstalter: Georg Fertig / Ulrich Pfister, Arbeitskreis Historische Demographie der DGD; in Zusammenarbeit mit dem Historischen Seminar der Leibniz Universität Hannover
Ort: Hannover
Ein zentrales Thema der deutschen Geschichtswissenschaft besteht in der Frage, woher die Unterschichten eigentlich kommen. Die Organisatoren möchten dazu beitragen, systematisch die Entstehung und Rekrutierung von Unterschichten zu erforschen. Folgende Felder erscheinen besonders untersuchenswert: (1) Soziale Mobilität, insbesondere Abstiegs- und Aufstiegsmobilität sowie Migration; (2) differentielle Reproduktion, insbesondere Heiratsbeschränkungen, Nichtehelichkeit und soziale Unterschiede im Fertilitätsverhalten. Ein CFP läuft bis zum 15. Juni 2012.
Website: Website. CFP bei H-soz-u-kult.
1. bis 4. November 2012
"Histories of Capitalism"
37th Annual Meeting of the Social Science History Association
Ort: Vancouver
Proposals für Vorträge und Sessions werden bis zum 1.3.2012 angenommen. Im Bereich Sozialgeschichte/ Historische Demographie sind folgende Sektionen in Planung:
1. Demographic Responses to Political Crises (Organizer: M.L. Nagata, MNagata@fmarion.edu)
2. The Demographic Impacts of Abortion and Contraception (Organizer: J.D. Hacker, hacker@binghamton.edu)
3. Interactions between Mortality and Fertility based On Microdata and Qualitative Studies (Organizer: F. van Poppel, Poppel@nidi.nl)
4. Challenges to Families on the Frontier (Organizer L. Dillon, ly.dillon@umontreal.ca)
5. Socioeconomic Status Differences Before, During, and After the Demographic Transition (Organizer: M. Dribe, martin.dribe@ekh.lu.se)
6. The Lasting Effects of Early Life Conditions (Organizer T. Bengtsson, Tommy.Bengtsson@ekh.lu.se)
7. Colonial Sources for Historical Demography (Organizer: Kris Inwood, kinwood@uoguelph.ca)
8. Roundtable on the European History Population Samples Network (Organizer: K. Mandemakers, kma@iisg.nl)
9. Eurasian Families and their Religious Beliefs (Organizer: A. Fauve-Chamoux, fauve@msh-paris.fr)
10. Spatial Analysis of Reproductive Behavior using Aggregate Data (Organizer: H.Bras, h.bras@let.ru.nl)
11. Family Indebtedness (Organizer P. Baskerville, pab@uvic.ca)
12. Migration across National Borders (Organizer P. Baskerville, pab@uvic.ca)
13. East Asian Historical Demography (title tba) (Organizer C. Campbell, camcam@ucla.edu)
14. The Evolution of the Census, a roundtable discussion (Organizer L. Dillon, ly.dillon@umontreal.ca)
15. A Dialogue between Demographers and Demographic Historians (Organizer: M. Szoltysek, Szoltysek@demogr.mpg.de)
16. The Fortieth Anniversary of Household and Family in Past Time, and the Future of Historical Demography (Organizer: M. Szoltysek, Szoltysek@demogr.mpg.de)
17. Family Systems and Interventionist Policies: lessons from Past and Present (Organizer: M. Szoltysek, Szoltysek@demogr.mpg.de)
18. Book Panel on Olson and Thornton, Peopling the North American City: Montreal, 1840-1900 (Organizer: J.Kok, j.kok@let.ru.nl)
19. Book Panel on Szreter and Fisher, Sex before the Sexual Revolution (Organizer: J.Kok, j.kok@let.ru.nl)
20 Book Panel on Craig, Backwoods Consumers and Homespun Capitalists (Organizer: J.Kok, j.kok@let.ru.nl)
21 'Missing' Women in Comparative and Historical Perspective (Organizer: K.A. Lynch, kl18@andrew.cmu.edu)
22 Care of the Elderly in Historical Context (Organizer: mats.olsson@ekh.lu.se)
Website: http://www.ssha.org/annual-conference
29. November bis 1. Dezember 2012
"Making Meat: practices and representations"
Veranstalter: IEHCA (Institut Européen d'Histoire et des Cultures de l'Alimentation/European Institute of Food History and Cultures)
Ort: Tours
The conference will seek to document production, preparation, and processing techniques, from the pasture to the market stall, from the live animal to the food into which meat is transformed, and the representations which are associated with them. It will also be interested in the spatial distribution of livestock farming and in the social organisation of butchery activities, within the interplay of real or imaginary distances between man, animal, and meat. Further information here.
29. November bis 1. Dezember 2012
Conference "Design and Dynamics of Institutions for Collective Action" in honour of Prof. Dr. Elinor Ostrom
Ort: Utrecht University
Das Utrechter Projekt zu Genossenschaften und Formen der kollektiven Handelns veranstaltet eine Konferenz, auf der die Nobelpreisträgerin Elinor Ostrom den Eingangsvortrag sprechen wird. Bis zum 1. Juli 2012 werden Vorschläge für Papiere angenommen.
Die Konferenz-Website lautet: www.collective-action.info/conference-design-dynamics-icas.
9. März 2013
"Transforming the countryside? The electrification of rural England, 1890-1970"
Veranstalter: Leeds Trinity University College / Interwar Rural History Research Group
Ort: Leeds Trinity University College
Deadline des CFP: 1. Juni 2012
The arrival of mains electricity had major implications for agriculture, industry and domestic life in rural areas. As late as 1938 less than one in ten farms had an electricity supply although already two-thirds of rural dwellings had been connected to the mains. Reaching the remainder was a long-drawn out process: media reports that the 'last village' has been connected to the mains continue to trickle out to this day http://news.bbc.co.uk/1/hi/wales/north_west/7790280.stm. Surprisingly, however, there has been little academic investigation of this vast, protracted undertaking. We know little about the timing or geography of rural electrification, about the providers, beneficiaries or indeed losers. The decision-making process that led to electrification remains unclear: how much local input was there? How did the rise of planning impact electrification projects? How far were interested Whitehall departments such as the Ministry of Agriculture able to influence decisions, or did policy statements such as the Scott Report of 1942 remain largely aspirational? How successful was the 1947 Electricity Act? Plainly, issues of regional geography are critical here, but remain largely unexplored. If the process by which electrification occurred remains unclear, the consequences are even more so. Connection to the national grid was often represented as a revolutionary movement, a cultural just as much as a physical transformation, but had farm-based generators already closed most of the technological gap? Was the impact on domestic life, through making consumer durables such as television, washing machines and hi-fi systems available, perhaps more significant in the long run, paving as it may have done the way to counterurbanization? Equally intriguing is the cultural response to rural electrification. The early years of rural electrification coincided with the rise of a powerful preservationist discourse that valued tradition, local distinctiveness and small-scale features. yet surprisingly, many preservationists enthused about the 'right kind' of pylons. How, then, should electrification be situated in relation to discourses of preservation, modernity and national identity? These and other questions will be addressed at this conference organized by the Interwar Rural History Research Group. Papers are invited from economic, social, cultural, administrative and political historians, historical and cultural geographers and those working on the arts or literature. Please send abstracts of 300 words to Professor Karen Sayer (k.sayer@leedstrinity.ac.uk) by Friday 1 June 2012. Quelle: CFP bei H-rural
3. bis 6. April 2013
"Wirtschaft und Umwelt vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart: Auf dem Weg zu Nachhaltigkeit?"
Ort: Salzburg
Veranstalter: Gesellschaft für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
Die 25. Arbeitstagung der Gesellschaft für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte (GSWG) möchte zum Tagungsthema umfassende wie beispielhaft auswählende, theoretisch-systematische wie empirische Beiträge zusammenführen und damit zugleich die Spannweite, Vielfalt und Einheit der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte in inhaltlicher, theoretischer und methodischer, räumlicher und zeitlicher Hinsicht demonstrieren. Bis zum 1. August 2012 wird um Vortragsvorschläge gebeten. Website: www.gswg.net.
19.-21. August 2013
Rural History 2013
Zweite internationale Konferenz für die Geschichte der ländlichen Gesellschaft
Ort: Bern