Fakultät für Gesundheitswissenschaften
 
 
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Aktuelles aus der Fakultät für Gesundheitswissenschaften

Berufliche Tätigkeiten in der Gesundheitskommunikation

 

In fünf Berufsfeldern der Gesundheitskommunikation werden die Studierenden unter anderem durch die folgenden Praxisprojekte auf berufliche Tätigkeiten vorbereitet:
  • Gesundheitsberatung und -versorgung: Projekte zu Case-Management, direkte, personale Gesundheitsberatung, Patienten- und Verbraucherberatung, Patientenschulung, Tele-Nursing, Online-Patientensysteme.
  • Gesundheitstelematik und Telemedizin: Projekte zu Tele-Medizin, Tele-Diagnostik, Tele-Konsultation, Tele-Teaching, Tele-Notfallmedizin, Risikokommunikation, Gesundheits-Surveillance.
  • Gesundheitsberichterstattung und -informatik: Projekte zu Gesundheitsstatistik, Informations-Datenbanken, Expertensysteme, klinische Informationssysteme, Medical Informatics.
  • Gesundheitsbildung und -aufklärung: Projekte zu Gesundheitserziehung, Gesundheitsaufklärung, Fernsehmagazinen, Internetportalen, Gesundheitskampagnen, Gesundheitsinformationssystemen, Gesundheitsjournalismus.
  • Gesundheitsmarketing und -consulting: Projekte zu Gesundheitsmanagement, Krankenhausinformationssystemen, Praxismanagementsystemen, Organisationsanalyse, Verwaltungskommunikationssysteme, Health Commerce.
Das Berufsfeld einer Absolventin/eines Absolventen des Studienganges „Gesundheitskommunikation” ist vielfältig. Das Hauptaugenmerk liegt auf einer Beratertätigkeit für unterschiedliche Organisationen, Betriebe oder Gruppierungen. Die Absolventinnen und Absolventen des Studienganges sind Fachleute in der Beschaffung relevanter Informationen.
Als potenzielle Arbeitgeber bieten sich alle an, die an der Informationsvermittlung beteiligt sind. Bedarf besteht bei Krankenkassen, Versicherungen, Pflegekassen, Firmen, Verbraucher- und Patientenberatungsstellen, bei Rundfunk-, Film- und Fernsehstationen sowie in Behörden und Einrichtungen wie Gesundheitsämtern. Denkbar ist ein Einsatz im Bereich der Gesundheitsstatistik und -dokumentation von Krankenhäusern oder im Bereich von Gesundheitskampagnen.

Ein besonderes Augenmerk verdienen die neuen Medien, insbesondere das Internet. Hier hat sich der Markt für alle wichtigen Informationen stark ausgebreitet (Online-Dienste und Gesundheitsportale). In diesen Bereichen muss darauf geachtet werden, dass Neuerungen konsequent und mit höchst möglicher Fachkompetenz umgesetzt werden.
Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten wird die große Aufgabe derer sein, die den Studiengang „Gesundheitskommunikation“ abschließen.